SIMON GROUP erhält TOP 100-Siegel

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft der SIMON GROUP. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen. Und darum, ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde. Die mittelständische Firmengruppe zählt nun bereits zum 6. Mal mit einem seiner Betriebe zu den Top 100 Innovatoren.

top100.de

SIMON GROUP erhält TOP 100-Siegel

Mittelständler überzeugt bei Innovationswettbewerb/
Wissenschaftliches Auswahlverfahren durchlaufen


Die SIMON GROUP aus Aichhalden hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt – und das nunmehr bereits zum 28. Mal. Zuvor hatte die Unternehmensgruppe in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren seine Innovationskraft bewiesen.

Die SIMON GROUP ist in der Metalltechnologie beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Hartmetall- und Verschleißschutzlösungen einen Namen gemacht. Gesinterte Metallprodukte und die ständige Optimierung deren Eigenschaften im Sinne der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Standzeit, sind eine Spezialdisziplin der Unternehmensgruppe, die von zahlreichen Kunden weltweit geschätzt wird. Auch verfügt SIMON über ein innovationsförderndes Klima; Für vielversprechende Ideen und Technologien werden mitunter auch bestehende Prozesse oder die Organisation flexibel angepasst. Ideen aus der Belegschaft werden stark gefördert. „So ist im Jahr 2021 in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat das Ideenmanagement am Standort komplett digitalisiert worden“ berichtet Geschäftsführer Tobias Hilgert. „Innovative Mitarbeiterideen sind auch schon in Endprodukte eingeflossen und erfolgreich vermarktet worden“, ergänzt Geschäftsführerkollege Dr. Marc Siemer.

Das gesamte, sehr dynamische Marktumfeld, in dem die Firmengruppe agiert, wird ständig beobachtet. Am Stammsitz in Aichhalden laufen permanent mehrere Innovationsprojekte, verteilt auf Einzelunternehmen und Profit Center. In den vergangenen Jahren konnte der durch Innovationen generierte Umsatzanteil in der Firmengruppe erheblich gesteigert werden. 2022 wird die Markteinführung eines neuen Werkstoffs mit massiven Verschleiß-Vorteilen erfolgen. Aktuell intensiviert die Firmengruppe die R&D Aktivitäten im Umfeld der Umwelt -und Recyclingtechnologien.